Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - 2013 starben in NRW 3 082 Personen an den Folgen von Diabetes

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2013 starben in NRW 3 082 Personen an den Folgen von Diabetes

Düsseldorf (IT.NRW). 2013 starben in Nordrhein-Westfalen insgesamt 3 082 Personen an den Folgen einer Diabeteserkrankung (Diabetes mellitus); das waren 2,7 Prozent weniger als im Jahr 2012. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Welt-Diabetes-Tages (14. November 2014) mitteilt, waren Diabeteserkrankungen damit ursächlich für 1,5 Prozent aller Todesfälle in NRW. Der Frauenanteil der an Diabetes Verstorbenen lag 2013 bei 54,7 Prozent.

93,9 Prozent der Verstorbenen waren 60 Jahre oder älter; 58,3 Prozent waren bereits mindestens 80 Jahre alt. Sechs Verstorbene (0,2 Prozent) waren jünger als 30 Jahre.

Setzt man die an den Folgen von Diabetes Verstorbenen ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl, so ergibt sich für 2013 in Nordrhein-Westfalen im Schnitt ein Wert von 18 Gestorbenen je 100 000 Einwohner. Den höchsten Anteil von an Diabetes Verstorbenen verzeichneten die Statistiker im vergangenen Jahr im Kreis Olpe (30 Fälle je 100 000 Einwohner), den niedrigsten in Münster (7 Fälle je 100 000 Einwohner).

Diabetes mellitus zählt zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen in Industrienationen. Für die Zunahme der Diabetesfälle werden insbesondere die steigende Zahl älterer Menschen sowie die Zunahme von Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht verantwortlich gemacht. (IT.NRW)

(316 / 14) Düsseldorf, den 13. November 2014

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