Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - Anbauflächen für Zierpflanzen sind 2017 um 5,3 Prozent größer als 2012

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Anbauflächen für Zierpflanzen sind 2017 um 5,3 Prozent größer als 2012

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2017 bauten in Nordrhein-Westfalen – dem für den Zierpflanzenanbau bedeutendsten Bundesland – 978 Betriebe auf einer Grundfläche von 3 081 Hektar Blumen und Zierpflanzen an. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 175 Betriebe weniger als fünf Jahre zuvor. Die Anbaufläche für Zierpflanzen konnte aber gegenüber dem Jahr 2012 um 5,3 Prozent ausgedehnt werden.

Auf 1 613 Hektar und damit auf mehr als der Hälfte (52,4 Prozent) der Grundfläche wurden 2017 Fertigware an Zimmerpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen sowie Stauden (einschließlich Wasserpflanzen) erzeugt. Fertigware an Schnittpflanzen und Zierkürbissen wurden auf 1 215 Hektar (39,4 Prozent) herangezogen. Auf 199 Hektar (6,5 Prozent) standen Jungpflanzen und Halbfertigwaren – also Sämlinge oder Stecklinge bzw. Pflanzen die zur Weiterkultur an andere Erzeugerbetriebe verkauft werden.

Der Schwerpunkt der nordrhein-westfälischen Zierpflanzenproduktion lag im Regierungsbezirk Düsseldorf. Hier bewirtschafteten 590 Betriebe 1 973 Hektar; das waren 64,0 Prozent der gesamten Anbaufläche für Zierpflanzen Nordrhein-Westfalens.

Bei den vorliegenden Zahlen handelt es sich um Ergebnisse der Zierpflanzenerhebung, die in der Regel alle vier Jahre in der Zeit von Juli bis Oktober durchgeführt wird. Hier werden nur Betriebe mit einer Blumen- und Zierpflanzenfläche von mindestens 0,3 Hektar im Freiland oder mit mindestens 0,1 Hektar unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen einschließlich Gewächshäusern befragt. (IT.NRW)

(338 / 17) Düsseldorf, den 07. Dezember 2017