Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - Im Jahr 2016 erhielten in NRW 10,4 Prozent mehr Studierende ein Deutschlandstipendium

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Im Jahr 2016 erhielten in NRW 10,4 Prozent mehr Studierende ein Deutschlandstipendium

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 erhielten in Nordrhein-Westfalen 7 754 Studierende Leistungen nach dem Deutschlandstipendium. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 10,4 Prozent mehr Stipendiaten als ein Jahr zuvor (2015: 7 024 Studierende). 4 715 Studierende mit einem Stipendium waren 2016 an einer Universität eingeschrieben und bildeten damit die größte Gruppe mit einem Anteil von 60,8 Prozent. 2 788 Studierende bzw. 36,0 Prozent waren an einer Fachhochschule eingeschrieben. An den Theologischen Hochschulen und den Kunsthochschulen erhielten insgesamt 251 Studierende Leistungen nach dem Deutschlandstipendium.

Von den 75 nordrhein-westfälischen Hochschulen nahmen 53 an diesem Förderprogramm teil. Die vier Verwaltungsfachhochschulen des Landes NRW sind hier nicht berücksichtigt, da sie von der Teilnahme am Deutschlandstipendium ausgeschlossen sind.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, erhielten die Hochschulen im Jahr 2016 von 2 142 privaten Mittelgebern insgesamt rund 7 939 100 Euro; 2015 waren es 1 653 private Förderer mit 7 689 000 Euro gewesen.

Das Deutschlandstipendium wurde im Jahr 2011 zur Unterstützung von Studierenden und Studienanfängern eingeführt, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Das einkommensunabhängige Fördergeld in Höhe von monatlich 300 Euro wird je zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln vom Bund und von privaten Förderern getragen. Die Hochschulen sind dafür zuständig, die privaten Mittel einzuwerben. (IT.NRW)

(098 / 17) Düsseldorf, den 20. April 2017