Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - NRW: Weniger Inhaftierte in Justizvollzugs- und Jugendstrafanstalten

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NRW: Weniger Inhaftierte in Justizvollzugs- und Jugendstrafanstalten

Düsseldorf (IT.NRW). Ende März 2013 waren in den nordrhein-westfälischen Justizvollzugs- und Jugendstrafanstalten 14 473 Personen inhaftiert bzw. wurden verwahrt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Insassen damit um 1,9 Prozent niedriger als im Vorjahr (2012: 14 754 Inhaftierte).

12 897 (89,1 Prozent) der Häftlinge verbüßten eine Strafe nach allgemeinem Strafrecht und 1 461 Personen (10,1 Prozent) eine Jugendstrafe. 115 Personen (0,8 Prozent) befanden sich Ende März 2013 in Sicherheitsverwahrung. Etwa jeder Vierte (4 022 Straffällige) befand sich im offenen Vollzug. Rund 75,6 Prozent der Inhaftierten (10 947) besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Ausländeranteil war mit 24,4 Prozent um 0,5 Prozentpunkte niedriger als ein Jahr zuvor.

Investitionen der Industriebetriebe für den Umweltschutz in NRW in Mrd. Euro

Grafik als Datentabelle

Der Frauenanteil der nach allgemeinem Strafrecht verurteilten Inhaftierten lag mit 6,4 Prozent (823 Frauen) in etwa auf Vorjahresniveau. In den Jugendstrafanstalten belief sich der Anteil weiblicher Insassen Ende März 2013 auf 3,3 Prozent (48 Frauen). (IT.NRW)

(175 / 13) Düsseldorf, den 23. Juli 2013