Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - Produktivität im Produzierenden Gewerbe im Ruhrgebiet höher als im Landesdurchschnitt

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Produktivität im Produzierenden Gewerbe im Ruhrgebiet höher als im Landesdurchschnitt

Düsseldorf (IT.NRW). Die Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen ist im Produzierenden Gewerbe Nordrhein-Westfalens von 1991 bis 2008 um 66,4 Prozent auf 69 800 Euro angestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, ist die Produktivität im Produzierenden Gewerbe des Ruhrgebiets seit 1991 sogar um 72,9 Prozent auf 77 900 Euro gestiegen.

Arbeitsvolumen der Erwerbstätigen

Grafik als Datentabelle

Dies verdeutlicht, dass das Ruhrgebiet im Produzierenden Sektor eine außergewöhnliche Produktivitätssteigerung aufweist. Diese sich vom Landesdurchschnitt abhebende Entwicklung im Bereich des Produzierenden Gewerbes ist insbesondere seit 2003 zu beobachten. Mögliche Gründe für diese Produktivitätssteigerung im Ruhrgebiet sind beispielsweise Rationalisierungsmaßnahmen sowie eine Hinwendung zu modernen Branchen und hochwertiger Produktion. Wie die Statistiker aufgrund einer neuen Studie zur Entwicklung des Strukturwandels im Ruhrgebiet weiter mitteilen, trägt das Ruhrgebiet etwa zu einem Viertel zur Wertschöpfung des Landes bei.

Weitere Ergebnisse zum wirtschaftlichen Strukturwandel hat der Landesbetrieb IT.NRW jetzt in der Reihe „Statistik Kompakt“ unter dem Titel „Der Weg von Kohle und Stahl zu Dienstleistungen: Zur Entwicklung des Strukturwandels im Ruhrgebiet“ veröffentlicht. Die Publikation steht hier zum kostenlosen Download bereit. (IT.NRW)

(030 / 11) Düsseldorf, den 11. Februar 2011