Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - NRW-Krankenhäuser: 2,1 Prozent mehr Patienten behandelt

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NRW-Krankenhäuser: 2,1 Prozent mehr Patienten behandelt

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2008 wurden in den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen rund 4,1 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt; das waren 2,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, kamen damit 2008 rein rechnerisch auf je 1 000 Einwohner 228 Krankenhausaufenthalte. Die Patienten blieben im Schnitt 8,3 Tage im Krankenhaus; im Jahr 2000 hatte die durchschnittliche Verweildauer der Patienten noch bei 10,4 Tagen gelegen.

Die Zahl der Krankenhäuser im Lande war Ende 2008 mit 418 um 14 niedriger als ein Jahr zuvor; dieser Rückgang ist ausschließlich auf Fusionen von Krankenhäusern zurückzuführen. Im Jahr 2000 hatte es in NRW noch 462 Krankenhäuser gegeben. Die Zahl der aufgestellten Krankenhausbetten sank seit damals um fast zehn Prozent (auf 122 800 Betten) und die der Behandlungstage um 15 Prozent (auf 34 Millionen).

Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen

  Grafik als Datentabelle

2008 waren in den Krankenhäusern rund 31 500 hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte beschäftigt, das waren 13,2 Prozent mehr als acht Jahre zuvor. Beim nichtärztlichen Personal verzeichneten die Statistiker dagegen einen Rückgang um 4,0 Prozent auf rund 200 200 Personen – allerdings war die Beschäftigtenzahl hier erstmals wieder höher als im Vorjahr (+0,8 Prozent). (IT.NRW)

(134 / 09) Düsseldorf, den 15. September 2009

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