Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - Die durchschnittliche Lebenserwartung in NRW steigt weiter an

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Die durchschnittliche Lebenserwartung in NRW steigt weiter an

Düsseldorf (LDS NRW). Die durchschnittliche Lebenserwartung in Nordrhein-Westfalen steigt weiter an. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung um 40 (neugeborene Mädchen) bzw. 56 Monate (neugeborene Jungen) höher als 1986/88. Gegenüber der letzten Sterbetafel (2004/06) ergibt sich sowohl bei Mädchen als auch bei Jungen eine um 3 Monate höhere Lebenserwartung. Neugeborene Mädchen haben nunmehr mit 81 Jahren und 9 Monaten eine um 5 Jahre und 3 Monate höhere durchschnittliche Lebenserwartung als neugeborene Jungen (76 Jahre und 5 Monate).

Dass einjährige Mädchen nach dieser Berechnung beispielsweise noch eine weitere Lebenserwartung von 81 Jahren und 1 Monat haben, liegt daran, dass sie nach einem Jahr bereits gewisse Sterberisiken (z. B. plötzlicher Kindstod) überwunden haben. Weil ältere Menschen bereits eine Vielzahl von Risiken überlebt haben, liegt z. B. die weitere Lebenserwartung 60-jähriger Frauen nach der neuen Sterbetafel bei 24 Jahren und 4 Monaten (2004/06: 24 Jahre und 2 Monate); 60-jährigen Männern offeriert die neue Berechnung noch 20 Lebensjahre und 4 Monate (2004/06: 20 Jahre und 2 Monate). Die Angaben beruhen auf der „Sterbetafel NRW 2005/2007“, die die Statistiker anhand der aus den Daten über die Gestorbenen und die Bevölkerung der Jahre 2005 bis 2007 neu berechnet haben. (LDS NRW)

(114 / 08) Düsseldorf, den 08. Juli 2008

Die komplette Sterbetafel 2005/2007 für NRW finden Sie hier.