Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) - NRW-Krankenhäuser: Ende 2013 gab es 2,9 Prozent mehr Ärzte als 2012

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NRW-Krankenhäuser: Ende 2013 gab es 2,9 Prozent mehr Ärzte als 2012

Düsseldorf (IT.NRW). In den 370 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern ist 2013 sowohl die Zahl des ärztlichen und Pflegepersonals als auch die Zahl der vollstationären Behandlungen gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren Ende 2013 mit 37 915 Personen 2,9 Prozent mehr hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte beschäftigt als ein Jahr zuvor. Im Pflegedienst gab es mit 100 269 Beschäftigten 1,4 Prozent mehr als Ende 2012. In den NRW-Krankenhäusern wurden im Jahr 2013 mehr als 4,4 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt; das waren 0,9 Prozent mehr als 2012.

Ärzte und Personal im Pflegedienst

Grafik als Datentabelle

Wie die Statistiker weiter mitteilen, hat sich seit dem Jahr 2000 die durchschnittliche Verweildauer der Patienten in Krankenhäusern um knapp drei Tage reduziert: 2013 blieben Kranke im Schnitt 7,6 Tage im Krankenhaus (2012: 7,7 Tage); im Jahr 2000 lag die Verweildauer noch bei 10,4 Tagen. Der Bestand an Krankenhäusern ist „ auch aufgrund von Fusionen ” im Vergleich zum Jahr 2000 um 92 Häuser auf 370 gesunken. (IT.NRW)

(286 / 14) Düsseldorf, den 07. Oktober 2014

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